Werbeartikel gibt es nicht geschenkt

Im Zuge der Compliance-Reglungen sind noch einige Unternehmen verunsichert, ob der Einsatz von Werbeartikeln als Werbe- und Kommunikationsinstrument nicht als Bestechungsversuch gewertet wird.

mousepads bedrucken und als Werbeartikel einsetzen

Die Antwort auf diese Frage ist einfach. Nein. Vergleichbar wäre hiermit die Frage, ob das kostenfreie Betrachten des neuen Werbespots eines großen Autoherstellers ein Bestechungsversuch sei.

Der Gesamtverband Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) betont noch einmal: „Werbeartikel und Streuartikel im Wert von bis zu 50 Euro gelten als ‚kleinere Aufmerksamkeiten‘ und damit bei gelegentlichem Einsatz als unverfänglich und problemlos.“

Grundsätzlich sind Werbeartikel keine Geschenke, also persönliche Präsente bzw. Zuwendungen, die beim Empfänger ein Gefühl der Verpflichtung hervorrufen und die Grenze zur unlauteren Beeinflussung überschreiten könnten.

Werbeartikel sind hingegen „in Serie hergestellte, mit Werbeanbringung versehene Gegenstände. Sie sind Werbeträger, keine Geschenke im Sinn einer persönlichen Zuwendung.“ Und diese kämen beim Konsumenten gut an: Eine Werbewirkungsstudie, die von der Dima Marktforschung im Auftrag der GWW durchgeführt wurde, bescheinige, dass Werbeartikel zu den beliebtesten Werbemedien gehörten. Und zu den kosteneffizientesten.

Werbeartikel sind ein wesentlicher Bestandteil des Marketings, mit dem einzigartigen Vorteil, dass Werbeartikel lange beim Empfänger verbleiben und so eine dauerhafte Verbindung des Werbenden zum Verbraucher herstellen, im Gegensatz zur TV-, Radio oder Internetwerbung.

Gerne beraten wir Sie persönlich zum effektiven Einsatz von Premium Werbeartikeln für Ihr Marketing. Schreiben Sie uns per Email an info@premium-werbeartikel.de, besuchen Sie unseren Werbeartikel-Katalog oder rufen Sie uns an +49 5254 930 66 71.

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